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BrustverkleinerungNicht für jede Frau ist eine besonders üppige Oberweite ein Grund zur Freude. Worauf manch Andere stolz wäre, macht vielen dieser Frauen häufig zu schaffen, nicht selten informieren sich die betroffenen Frauen deshalb über eine Brustverkleinerung.
Hierbei sollte stets bewusst sein, dass es sich um eine Operation handelt und selbst so genannte Routine-Eingriffe ein Risiko mit sich tragen, weshalb man gründlich Für und Wider abschätzen muss, bevor man sich für den Eingriff entscheidet. Grundsätzlich leiden viele Frauen unter Haltungsschäden und Rückenschmerzen, denn die Wirbelsäule verformt sich im Laufe weniger Jahre unter dem Gewicht der Brust. Auch ästhetische Aspekte dürfen nicht vernachlässigt werden, denn oft erschlafft das Bindegewebe durch das hohe Gewicht, was zu hängenden Brüsten führt, welche selten im Schönheitsideal der Betroffenen liegen. Weiterhin ist es den Leidtragenden oft nicht möglich, Dessous oder Sportunterwäsche zu tragen, ohne sich in Unkosten zu stürzen, Sport wird zur Tortur. Vermindertes Selbstwertgefühl und Unsicherheit sind die Folgen und nehmen Einfluss auf das Leben der leidenden Frauen.
Bei einer Brustverkleinerung gibt es unzählige Techniken. Meist wird jedoch das Volumen der Brust verringert, aber auch die Form korrigiert. Unter Vollnarkose wird Haut oder Gewebe entfernt und die Brüste so gerichtet, dass sie straffer, runder und symmetrischer wirken. Den Patientinnen wird empfohlen, sich danach zwei oder drei Wochen zu Hause zu erholen und sechs Wochen keinen Sport zu treiben, wobei die Einschnittstellen meist über ein Jahr sichtbar bleiben. Zu bedenken gilt auch, dass die Stillfähigkeit beeinträchtigt werden kann. Die Kosten von deutschen Kliniken mit dem Schwerpunkt der Brustverkleinerung liegen im Durchschnitt um die 5.000 Euro. Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten der OP nur dann, wenn eine Fehlentwicklung vorliegt, also die Brüste überdurchschnittlich groß sind und mindestens 500 Gramm Gewebe entnommen werden müssen. |
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