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DepressionEine Depression ist eine psychische Störung, die sich auf unterschiedliche Auslöser zurück zuführen ist und sich verschiedene Arten äußert.
Eine Depression genau zu erkennen und zu bewerten, ist Sache des Arztes. Er entscheidet über die Schwere der Depression und nutzt dafür ein medizinisches Raster mit unterschiedlichen Klassifikationen.
Die Depressionen sind eine weit verbreitete Volkskrankheit, die erst in den letzten Jahren aus einem negativen Bild sich gewandelt hat zu einem ernstzunehmenden gesellschaftlichen Problem.
Nach veröffentlichten Schätzungen des Bundesgesundheitsministeriums wird davon ausgegangen, dass in Deutschland bei vier Millionen Menschen eine Depression diagnostiziert ist und dass ca. zehn Millionen Menschen im Laufe ihres Lebens eine Depression erleiden.
In der Diagnose wird heute von zwei verschiedenen Arten von Depressionen gesprochen:
a) die depressiven Phasen / Stimmungen
b) wiederkehrende depressive Störungen.
Weiter wird eine Depression in vier verschiedenen Schweregrad eingeteilt:
a) leicht
b) mittelgradig
c) schwer
d) schwer mit psychosomatischen Symptomen.
Dabei können die Ursachen einer Depression genetisch bedingt sein und / oder einen äußeren Anlass haben in Lebensalter, Familie, Beruf, Gesellschaft.
Zu den Behandlungsmethoden einer Depression gehören:
a) Psychotherapie
b) Medikamente / Antidepressiva
c) Stationäre Behandlungen
d) Selbsthilfegruppen
e) Ernährung
f) Lichttherapie
g) Elektrokrampftherapie
h) Kombiniert mit anderen Hilfsmitteln wie: Entspannung, Sport, Sauna, Schlafentzug, Schlaftherapie, Methoden von Sebastian Kneip, Bewegung an frischer Luft, Nahrungsmittel wie Schokolade und Kaffee.
Fazit: eine Depression ist eine ernstzunehmende Krankheit, die auf vielfältige Art und Weise heilbar ist bzw. Leben ermöglicht. |
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