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IndikationDie klassische Massage kann bei allen Erkrankungen und Beschwerden der Wirbelsäule und des Muskel- und Sehnenapparats
angewendet werden.
Beispiele hierfür sind:
Arthrose(Gelenksverschleiß)
rheumatische Erkrankungen
Muskelspannungsstörungen und Hartspann (Myogelosen, Triggerpunkte)
posttraumatische Beschwerden
etc.
Auch für Erkrankungen der inneren Organe, die als Folge eine reflektorische Verspannung der Haut hat, ist die Massage
gut verwendbar.
Neurologische Störungen z.B: Paresen(Lähmungen), Spastik, Neuralgien, Sensibilitätsstörungen und Morbus Parkinson,
sowie psychische überbelastungen wie z.B: Streß, psychosomatische Störungen etc. sind Anwendugnsgebiete der Massage.
Kontaindikationen der Massage: wo darf man die Massage nicht anweden = Massageverbot!
Bei lokalen Entzündungen von Haut, Unterhaut,Bindegewebe, Muskulatur, Knochen und Wirbelsäule (Thrombophlebitits,
Lymphangitis, Myositis, Arthritis etc)
ist die Massage auf keinen Fall zu applizieren, da sie zu einer Vermehrung der Entzündungsherde führen würde.
Auch bei Tumore(Steigerung des Wachstums des Krebsgeschwülst und der Metastasierung möglich),
fieberhaften Erkrankungen (Temperaturabstieg) und arteriellen
Verschlusserkrankungen, wie Arteriosklerose, die bei einer Massage zur Embolie/Verstopfung der Arterien führen kann,
ist die Massage strikt verboten, da sie katastrophale Folgen haben könnte. |
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